Windows 7 Service Pack 1 Installationsbereicht

Hi,

seit heute ist ja das Windows 7 Service Pack 1 (KB976932) per TechNet und MSDN Download verfügbar. Deswegen hier schon mal ein kleiner Installationsbericht. Die Pakete sind ca. 500 MB (32 Bit) bzw. 900 MB (64 Bit) gross. Die RTM Version von Windows 7 SP1 hat die Buildnummer “7601.17514”

win7sp1-09

Optionale Vorbereitung
Hat man die Windows 7 SP1 installiert, muss man vorab das Service Pack deinstallieren. Dazu geht man in die Systemsteuerung und in die “Installierten Programme und dort unter “Installierte Updates” such man das “Service Pack für Microsoft Windows (KB 976932)” und entfernt es.

win7sp1-08

win7sp1-10

Man sollte jetzt noch sicherstellen das genügend Speicherplatz auf der Festplatte zur Verfügung steht!

Installation
Installer Doppelklicken, entscheiden ob automatisch der Rechner neugestartet werden soll und los gehts.

win7sp1-01 win7sp1-02win7sp1-03 win7sp1-04win7sp1-05 win7sp1-06

FERTIG!

win7sp1-11

win7sp1-12

Aufräumen kann man die nicht mehr benötigten Service Pack Dateien dann mit:

dism.exe /online /cleanup-image /spsuperseded

win7sp1-16

oder über die Datenträgerbereinigung direkt im Startmenü oder über einen Rechtsklick auf das Laufwerk C: und den Button Bereinigen > Systemdateien bereinigen.

DiskCleanup1 DiskCleanup2

Na dann, Viel Spass beim selber Testen!
CU

Advertisements

Windows Home Server 2011 Installationsbericht

Hi,

das Setup vom Windows Home Server 2011 ist im Grunde wie das vom Windows Server 2008 R2.

Hier ein paar Impressionen:

 

Na dann, Viel Spass beim selber Testen!
CU

Lync 2010: Praxis Tipps zum Deployment

Hi,

nach unserer erfolgreichen Installation von Microsoft Lync Server 2010 letztes Wochenende hier ein paar Tipps, die vielleicht ein paar Stolpersteine verhindern …

FQDN´s verwenden!!!

  • Bei Servernamen und Poolnamen und immer FQDN´s verwenden (lyncserver1.intdomain.tld und lyncpool.intdomain.tld)

Zertifikate: http://technet.microsoft.com/en-us/library/gg398066.aspx

  • Für alle Lync Server, egal ob Front-End, Edge, Mediation, A/V usw. immer Client- (Client) und Server Authorizsation (Server EKU) Zertifikate austellen.
  • Am besten auch SAN-Zertifikate verwenden, also mit Subject Alternative Names
    Für Internal-Server (servername.intdomain.tld, lyncpool.intdomain.tld, sip.intdomain.tld, dialin.intdomain.tld, meet.intdomain.tld, sip.extdomain.tld, dialin.extdomain.tld, meet.extdomain.tld), http://technet.microsoft.com/en-us/library/gg398094.aspx
  • Die private Keys der Zertifikate müssen exportierbar sein!

Lync Share: http://technet.microsoft.com/en-us/library/gg425852.aspx

  • Das Share darf NICHT auf einem der Lync Server selbst liegen!
  • Die Share- UND NTFS-Berechtigungen prüfen!

Lync 2010 Integration mit Exchange 2010: http://blogs.technet.com/b/ilvancri/archive/2010/09/22/configuring-exchange-2010-sp1-and-lync-rc-to-enable-owa-as-lync-endpoint.aspx

  • Nur mit Exchange 2010 SP1!
  • nach Erstellung des Trusted Application Pool, die Replikation ausschalten!

Na dann, Viel Spass beim selber Testen!
CU

Windows 7 Installation auf Apple MacBook Pro

Hi,

heute hatte ich das Vergnügen eine Windows 7 Installation auf einem Apple MacBoo Pro durchführen zu können.

Dabei bin ich nach dem Apple Boot Camp Installation Guide und Using Boot Camp to install Windows 7 on your Mac: The Complete Walkthrough vorgegangen.

Hier ein paar Impressionen:

 

Na dann, Viel Spass beim selber Testen!
CU

Windows Home Server v2 Codename “Vail” Installationsbericht

Hi,

nach dem Release der Public Preview, hier ein erster kleiner Installationsbericht von Windows Home Server v2 Codename “Vail” unter Windows Server 2008 R2 Hyper-V.

Zunächst ein paar Hinweise: 

  • WHSv2 “VAIL” ist ein 64bit Betriebssystem (System Vorrausetzungen prüfen)
  • WHSv2 “VAIL” kann nicht mit einem Hardware RAID genutzt werden, vor der Installation im RAID Controller das Array bitte auflösen
  • WHSv2 kann nicht auf einer sogn “headless machine” installiert werden, es muss als ein VGA Anschluss, Maus und Tastatur, DVD usw. verfügbar und angeschlossen sein.
  • WHSv2 ist noch Public Preview, also ein Beta Produkt, bitte noch nicht als produktiven Home Server nutzen

System Vorrausetzungen:

  1. 1.4 GHz x64 Prozessor.
  2. 1 GB RAM
  3. min. 160 GB Festplattenplatz.
  4. Product keys wird nicht benötigt zur Installation, nur zur Aktivierung
  5. NTFS  Dateisystem.
  6. Supportete Netzwerk Konfiguration, die da wäre:
    a. WHS Rechner muss über über ein LAN-Kabel mit einem Router verbunden sein 
    b. Der Router sollte ein UPnP zertifiziertes Geräte sein, ist aber nur empfohlen.
    c. Der Router sollte ein 192.168.x.x Subnetz zur Verfügung stellen, ist aber nur empfohlen.

Die folgeneden Client Betriebssysteme werden mit Windows Server Code Name “Vail” unterstützt:

  • Windows7 Home Basic (x86)
  • Windows7 Home Premium (x86)
  • Windows7 Professional (x86 and x64)
  • Windows7 Ultimate (x86 and x64)
  • Windows7 Starter (x86 and x64)
  • Windows Vista Home Basic mit Service Pack 2 (SP2) (x86)
  • Windows Vista Home Premium mit SP2 (x86)
  • Windows Vista Business mit SP2 (x86 and x64)
  • Windows Vista Ultimate mit SP2 (x86 and x64)
  • Windows Vista Starter mit SP2 (x86 and x64)
  • Windows XP Home mit Service Pack3 (SP3)
  • Windows XP Professional mit SP3
  • Windows XP Media Center Edition2005 mit SP3
  • Windows XP Starter Edition mit SP3

Nach dem Download des ISO und dem Brennen auf DVD oder in meinem Fall dem Erstellen einer Hyper-V Gast VM kann es los gehen. Die Installation verläuft sehr einfach, da WHS v2 ja auf Windows Server 2008 R2 basiert. Mann muss eigentlich nur die Festplatte formatieren der Rest läuft dann von allein.

Erst nach der Installation wird ein kurzes Mini-Setup ausgeführt wo man nach Standort, Sprache und Tastaturlayout, Produktkey, Windows Updates, Servernamen und Passwort gefragt wird.

Dannach kann man den Home Server wie gewoht über das Dashboard oder das neue Lunchpad nutzen und Freigaben, Backups und Benutzer einrichten. Neu ist das Erstellen einer Homegroup auf dem WHSv2.

 

Na dann, Viel Spass beim selber Testen!
CU

Microsoft Forefront Client Security: Update Evaluation Version auf Vollversion

Hi,

Marc Grote hat einen Artikel und PDF zum Update einer Microsoft Forefront Client Security Evaluation (120 Tage Test) Version auf die Vollversion geschrieben, da die Lösung ist etwas komplizierter ist laut: http://technet.microsoft.com/de-de/library/bb625082.aspx!

Sehr empfehlenswert, wer derzeit auch FCS noch testet und bald produktiv damit gehen will.

Hier nochmal die Schritt in kurz:

  1. Pruefen, ob eine Eval Version installiert ist, dazu muss man in der Registry unter “HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Microsoft Operations Manager\2.0\Setup” nachsehen ob bei Wert “InstalledServerSKU” mit “Eval” gesetzt ist
  2. Microsoft Forefront Client Security Installation Tool runterladen und installieren
    Wichtig: Beim Aktualisieren muss die gleiche Sprachversion verwendet werden, wie für die Evaluierungsversion, sonst muss die FCS Eval Version deinstalliert werden und anschließend eine Verkaufsversion in der entsprechenden Sprache.
  3. Von der Windows Installer-Datei (fcsupgradepackage.msi) wird im Client Security-Installationsordner (standardmäßig %\Programmdateien\Microsoft Forefront\Client Security) der Ordner mit dem Aktualisierungspaket erstellt. Die benötigten Dateien werden in diesen Ordner kopiert
  4. Aktualisieren des Auflistungsdatenbankservers, dazu “Msiexec /i \Programmdateien\Microsoft Forefront\Client Security\server\momserver.msi” ausführen und die Standardeinstellungen des Aktualisierungs-Assistenten MOM 2005-Servers alle akzeptieren und den Assistenten abschließen
  5. Aktualisieren des Auflistungsservers, dazu “Msiexec /i filelocation\FCScs-kb-939366-x86-enu.msi /qn REBOOT=ReallySuppress” und danach “Msiexec /i speicherortquelldatei\server\momserver.msi” ausführen, die Standardeinstellungen des Aktualisierungs-Assistenten MOM 2005-Servers alle akzeptieren und den Assistenten abschließen,
  6. speicherortquelldatei\server\Q913801.msp” auführen (Nach Abschluss des Assistenten prüfen ob der MOM Dienst automatisch gestartet, wurde, konnte ich aber zum Glueck manuell starten)
  7. Aktualisieren des Verwaltungsservers, dazu
    Kopieren der Datei “FCSINSTALL.EXE” aus dem Aktualisierungspaket auf den Verwaltungsserver
    Kopieren der Datei FCSMS.MSI vom Ordner Server in den Installationsdateien für die Verkaufsversion von Client Security in den Ordner, in dem die Datei „FCSINSTALL.EXE” liegt (standardmäßig %\Programmdateien\Microsoft Forefront\Client Security\UpgradePackage).
    Ausführen von “Msiexec /i speicherortquelldatei\server\momserver.msi”,
    Wechseln in das Verzeichnis “\Programmdateien\Microsoft Forefront\Client Security\UpgradePackage
    Ausführen von “FCSInstall.exe fcsms.msi” (Dieser Befehl wird im unbeaufsichtigten Modus ausgeführt und erzeugt keine Ausgabe), Danach kann man in der Registry sehen, dass eine Konvertierung zur Select Version durchgeführt wurde (HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Microsoft Operations Manager\2.0\Setup” nachsehen ob bei Wert “InstalledServerSKU” mit “Select” z.B. gesetzt ist) Die Änderungen sind auch ohne Neustart wirksam.

Danke an Marc für die Anleitung!

Na dann, Viel Spass beim selber Testen!
CU

Windows 7: Installation auf Lenovo IdeaPad S10e

Hi,

heute hatte ich Vergnügen Windows 7 mal auf einem Netbook, dem Lenovo IdeaPad S10e zu installieren. Dazu habe ich einen Kingston 4 GB USB Stick so vorbereitet, dass ich von diesem UDB Stick booten und die Windows 7 Installation starten konnte:

  1. Die Eingabeaufforderung (cmd) oder PowerShell als Administrator öffnen
  2. diskpart
  3. list disk
  4. select disk 1 (1 für den USB Stick, 0 für meine Festplatte)
  5. clean
  6. create partition primary
  7. list partition
  8. select partition 1
  9. active
  10. format fs=fat32
  11. assign
  12. exit

Jetzt noch die Windows 7 Dateien von der DVD/dem ISO auf den USB Stick kopieren:

Xcopy X:\*.* /s/e/f N:\

Xcopy X:\ – DVD-ROM-Laufwerksbuchstabe
*.* – Alle Dateien
/s – Kopiert rekursiv auch (nicht-leere) Unterverzeichnisse
/e – Kopiert rekursiv, auch leere Unterverzeichnisse
/f – Zeigt Quell- und Ziel-Dateiname für jede kopierte Datei an.
N:\  – USB-Stick-Laufwerksbuchstabe

Die Installation verlief dann wie gewohnt und sehr zügig, subjektiv würde ich sogar sagen, dass sie 5-10 Minuten schneller als von der DVD war. Nach der Installation wurde per Microsoft Update sofort der Intel 945 Grafik Treiber installiert.

Den Broadcom WLAN und den Ethernet Treiber Treiber hat Windows 7 schon mitgebracht. Den Broadcom Bluetooth Treiber wurde auch schon erkannt und installiert, selbst die FN + F Taste zum Ein- und Ausschalten von WLAN und Bluetooth funktionieren ohne zusätzlich Treiber und Software. Trotzdem habe ich neu Broadcom Bluetooth neu installiert und zwar mit dem ThinkPad T61 Treiber für Broadcom Bluetooth und dem Broadcom Bluetooth Update.

Das einzige Gerät bzw. der einzige Treiber, der nicht erkannt und installiert wurde ist der Lenovo Energy Management Driver. Welche sich mir seiner Hardware-ID “ACPI\VPC2004” im Geräte Manager und dann unter dein Eigenschaften des Gerät´s erkennen lies. Nach einer kurzen Bing suche fand ich den Blog Artikel von Mark Wilson (Windows 7 RTM running on my netbook). Er nutzt ebenso wie ich nach seiner Anleitung den Lenovo IdeaPad Y710 Treiber für den Lenovo Energy Management Driver.

Na dann, Viel Spass beim selber Testen!
CU