Joerg´s IT-Tech Blog

Microsoft Technologien und über den Tellerrand hinaus, Aber vorher das TESTEN nicht vergessen!

Archive for the ‘Virtual Server’ Category

Microsoft Virtual PC: Pfad zu den Eigenen virtuellen Computern anpassen!

Posted by JoergS - 31. Juli 2008

Hi,

nach langer Suche habe ich es endlich gefunden:
Microsoft Virtual PC (2004 & 2007 (SP1)) legt die virtuellen Maschinen im standartmaäßig im Ordner "%Userprofile%Eigene DateienEigene virtuelle Computer" ab. Da das bei allen Benutzern standartmäßig auf Laufwerk "C:" ist und man da nicht unbedingt so viel Platz hat, kann man diesen Pfad aber auch dauerhaft ändern. Man setzte in den Eigenschaften des "Systems" unter den "Benutzeervariablen" eine Umgebungsvariable mit dem Namen "MyVirtualMachines" und dem gewünschten Pfad, z.B. E:VMMachines.
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Vielen Dank an Reinhard Nöbauer für den Tipp: http://www.noebauer.net/index.php?name=News&file=article&sid=332

Na dann, Viel Spass beim selber Testen!
CU

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Windows Server 2008: Microsoft Hyper-V ist fertig/RTM!

Posted by JoergS - 29. Juni 2008

Hi,

am 26. Juni hat Microsoft den Hypervisor Hyper-V fertig gestellt (RTM – Released to Manufacturing) und das früher als erwartet (August), aber innerhalb der 180 nach dem RTM-Datum von Windows Server 2008.
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Die Hyper-V Rolle in Windows Server 2008 ist laut Microsoft die Servervirtualisierung der nächsten Generation. Mit Hyper-V kann man virtuelle Maschinen erschaffen, die die zur Verfügung stehende Hardware vollständig ausnutzen und in denen mehrere Betriebssysteme simultan ablaufen. Des weiteren lassen sich virtuelle und physikalische Ressourcen einheitlich verwalten.

Folgendes ist beim Update auf die RTM-Version zu beachten:

  • Wenn noch die Beta-Version von Hyper-V benutzt wird, müssen sämtliche Gastsysteme neu angelegt werden. Alle vorhandenen Gastsysteme müssen herunterfahren werden und die VHDs übernehmen, alles andere muß vor dem Update entfernt werden (Konfiguration, Saved State, Snapshots).
  • Wenn der RC0 oder RC1 benutzt wird, kann man das RTM-Update installieren, nachdem alle Gastsysteme heruntergefahren sind. Saved States und Snapshots werden während des Updates nicht unterstützt, diese müssen vorher entfernt werden.
  • Für alle Gastsysteme müssen – soweit vorhanden – neue Integration Components installiert werden. Das funktioniert über die Aktion ‚Insert Integration Components Disk‘. Bitte vorher im Gastsystem anmelden und den ‚Found New Hardware‘-Wizard schließen, sonst started das Setup der Integration Components eventuell nicht automatisch!  Integration Components sind vorhanden für Windows XP, Windows Vista, Windows Server 2003, Windows Server 2008, neu hinzugekommen sind die Integration Components für Windows 2000 Server.

Hyper-V ist via dem Microsoft Download-Center verfügbar und wird ab 8. Juli auch über Microsoft Update verfübar sein.

Quelle:
TechNet Blog Ralf SchnellHyper-V ist Release to Manufacturing (RTM)
heiseMicrosoft hat Hyper-V fertig

Na dann, Viel Spass beim selber Testen!
CU

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Virtual PC 2007 SP1 & Virtual Server 2005 R2 SP1 Update veröffentlicht!

Posted by JoergS - 16. Mai 2008

Hi,

gestern Abend hat Microsoft 2 Updates für seine derzeitigen Virtualisierungsprodukte veröffentlicht.

Dieses Update für Microsoft Virtual PC 2007 & Virtual Server 2005 R2 SP1 unterstützt die folgenden zusätzlichen Host- und Gastbetriebssysteme:

Unterstützung für zusätzliche Gastbetriebssysteme:

  • Windows Server 2008 Server Core, Standard Edition, Datacenter Edition, Enterprise Edition und Small Business Server
  • Windows Vista Ultimate, Business, und Enterprise (nur nicht produktionsgebunden Verwendung) mit Service Pack 1
  • Windows XP Professional (nur nicht produktionsgebunden Verwendung) mit Service Pack 3 (SP3)

Unterstützung für zusätzliche Hostbetriebssysteme:

  • Windows Server 2008 Server Core, Standard Edition, Datacenter Edition, Enterprise Edition und Small Business Server
  • Windows Vista Ultimate, Business, und Enterprise (nur nicht produktionsgebunden Verwendung) mit Service Pack 1
  • Windows XP Professional (nur nicht produktionsgebunden Verwendung) mit Service Pack 3 (SP3)

Voraussetzungen: Virtual Server 2005 R2 SP1 muss installiert werden Sie, um das Update KB948515 zu installieren.

Außerdem werden noch folgen Probleme von Virtual Server 2005 mit dem Update KB948515 behoben:

  • KB941125: Wenn der Dienst gestartet wird, einer wenn oder wenn mehrere virtuellen Computer konfiguriert sind, um automatisch gestartet zu werden, wenn der Server-Dienst gestartet wird, reagiert der Dienst Virtual Server möglicherweise nicht mehr
  • KB943666: Virtuelle Computer, auf denen Gastbetriebssysteme von Windows Vista ausgeführt werden, zeigen in Virtual Server 2005 R2 eine Fehlermeldung an "ob 0x000000D1 abbricht" und starten neu unerwartet
  • KB943487: Es kann dem Vhdmount.exe-Tool in Virtual Server 2005 R2 Service Pack 1 nicht möglich sein, alle Volumes auf einer VHD-Datei auf einem Windows Server 2003, einer Windows Server-based oder einem Windows Vista-based Computer bereitzustellen

Um zu Virtual Server eine Verbindung über einen Proxyserver herzustellen, können Sie VMRC nicht verwenden. Das Virtual Machine Remote Control (VMRC) Client unterstützt keine Verbindung zu Virtual Server über einen Proxyserver. Auf dem lokalen Computer müssen Sie, um Virtual Server herzustellen das Microsoft Internet Security & Acceleration- und das ISA Server-Firewall-Client ausführen oder Sie benötigen eine direkte Internetverbindung.

  • Cluster-Optionen sind für virtuellen Server auf Windows Server 2008 nicht verfügbar

Cluster-Optionen für virtuellen Server sind unter Windows Server 2003 verfügbar. Cluster-Optionen für virtuellen Server sind auf Windows Server 2008 jedoch nicht verfügbar.

  • Diskettenzugriff von einem Gastbetriebssystem wird in Windows Server 2008 nicht unterstützt

Wenn Sie Virtual Server für Windows Server 2008 verwenden, kann das Gastbetriebssystem nicht auf die physikalische Diskette auf dem Host-Betriebssystem zugreifen.

  • Eine physikalische Medium-Änderung wirkt sich nicht auf dem Gastbetriebssystem aus

Wenn Sie Virtual Server für Windows Server 2008 verwenden, kann es dem Gastbetriebssystem nicht möglich sein, die Änderung des physikalischen Mediums widerzuspiegeln. Um dieses Problem zu beheben, müssen Sie von der Administrator-Website dem virtuellen Computer die CD oder das DVD zuweisen.

  • Probleme mit dem VHDMount.exe-Tool auf virtuellen Festplatten, die als dynamische Datenträger auf Windows Server 2008 konfiguriert werden, treten auf

In Windows Server 2008 stellen Sie eine virtuelle Festplatte (VHD) bereit, die als ein dynamischer Datenträger konfiguriert wird. Die dynamische Festplatte enthält eine oder mehrere Volume, die auf mehreren Datenträgern verteilt sind. Scheint jedoch online der dynamische Datenträger oder die Volume. In einigen Szenarios können gespiegelte Volumes in einfachen Volumes aufgeteilt werden.

  • Das System reagiert nicht mehr Host

Ein Problem kann bei dem VHDMount.exe-Tool auftreten, in dem das System Host nicht mehr reagiert, wenn das Host-System große Dateien kopiert.

Download

Na dann, Viel Spass beim selber Testen!
CU

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VMware Server 2.0 Beta 2: Erfahrungsbericht unter Vista SP1 mit IE8, Zertifikaten, TPM und VIC

Posted by JoergS - 6. April 2008

Hi,

nach der Installation der neuen VMware Server 2.0 Beta 2, habe ich hier mal in einen kleinen Erfahrungsbericht meine Konfigurationen und Erlebnisse zusammengeschrieben,

Es gibt jetzt keine dedizierte Anwendung mehr, mit der man eine Verbindung zur VMware Server Verwaltung herstellen kann. Dazu muss man jetzt die "VMware Server Home Page"-Verknüpfung auf dem Desktop aufrufen, die sich dann per HTTPS zum lokal installierten Apache Tomcat verbindet (https://server:8333/ui).

Da ich auch die IE8 Beta 1 installiert habe, ist der 1. Versuch der Verbindung zum VMware Server nicht erfolgreich gewesen. Da die lokale Website eine Anmeldung mit einem Zertifikate erfordert muss man erst einmal ein Zertifikat auswählen, mit dem man sich authentifiziert. Da ich noch ein TPM-Chip in meinen TabletPC habe, muss ich für den Zugriff auf das Zertifikat noch den Privaten Schlüssel (das Passwort) eingeben, dass ich bei der Einrichtung des TPM angeben habe, weil dieses Clientauthentifizierungszertifikat in dem TPM-Speicher gespeichert wird.
vmware_server2_beta2_01 vmware_server2_beta2_04 vmware_server2_beta2_02
Im Modus des IE8 geht dann nach dieser Zertifikats-Authentifizierung nichts mehr weiter. Also muss man in den IE7-Kompatibilitätsmodus umschalten.
vmware_server2_beta2_03
Erst jetzt funktioniert die Authentifizierung komplett und ich kann mich mit dem IE8 trotzdem auf den lokal installierten VMware Server verbinden.
vmware_server2_beta2_01 vmware_server2_beta2_02 vmware_server2_beta2_01
Beim ersten Login muss man sich als lokaler Administrator anmelden, was nicht möglich ist, wenn man unter Windows Vista SP1 den lokalen Administrator deaktiviert hat, was ja standardmäßig der Fall ist.
vmware_server2_beta2_05 vmware_server2_beta2_09
So muss man den lokalen Administrator erst aktivieren (und auf auf jeden Fall auch trotzdem ein Passwort vergeben!!!), erst jetzt kann man sich an der VMware Server Verwaltung anmelden! Wenn man sich also Administrator angemeldet hat, sollte man deshalb einen eigenen Benutzer erstellen, der die entsprechenden (ggf. Administrator-) Rechte besitzt.
vmware_server2_beta2_07 vmware_server2_beta2_08 
Dannach sollte man als Administrator wieder abmelden und den lokalen Administrator Account von Windows Vista wieder deaktivieren. Den eben erstellten neuen Benutzer kann man dann nutzen um weitere Änderungen an der VMware Server Verwaltung vorzunehmen.
vmware_server2_beta2_06
Die Nutzung einer Console zur Steuerung einer Virtuellen Maschine gibt es so auch nicht mehr. Dazu muss man unter dem IE wie auch unter Firefox ein Browser-Plug-In zur Consolen-Steuerung installieren. Das hat leider nur unter Firefox bei mir funktioniert. Beim IE8 selbst mit IE7-Kompatibilitätsmodus wird das VMware-Browser-Plug-In bei mir leider nicht installiert. Man kann sich aber da behelfen, in dem man sich den VMware Infrastructure Client (VMware-viclient.exe) im Verzeichnis (C:Program FilesVMwareVMware Serverhostddocrootclient) installiert. Dannach kann man den VIC aufrufen.
vmware_server2_beta2_11 vmware_server2_beta2_12
Im VMware Infrastructure Client muss man den Servernamen oder IP-Adresse, Benutzernamen und Passwort eingeben. Falls dann eine Zertifikatswarnung erscheint, kann man diese durchaus ignorieren.
vmware_server2_beta2_13
Über den VMware Infrastructure Client kann man dann doch auf die Consolen-Sessions der VM´s zugreifen, wenn das VMware Browser-Plug-In nicht installiert werden kann.

Sonst lief die Konfiguration des VMware Server´s wie gewohnt ab.

Na dann, Viel Spass beim selber Testen!
CU

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VMware: Neue Beta-Versionen von VMware Server und VMware Workstation

Posted by JoergS - 2. April 2008

Hi,

VMware hat neue Beta-Versionen seiner Virtualisierungslösungen VMware Server und VMware Workstation bereitgestellt.

Die Änderungen von VMware Server 2.0 Beta 2:
– Verbesserung der Web-Oberfläche zur Verwaltung von VM´s
– neue Remote-Konsole erlaubt Web-Oberflächen unabhängige Konfiguration von VM´s
– Virtuelle Maschinen fährt die Server-Software nach dem Start des Rechners/Servers nun auf Wunsch automatisch hoch (optional wird direkt ins BIOS einer VM gebootet)
– Anhebung der Transferraten von USB-2.0-Geräten
Unterstützung von Windows Server 2008, sowohl als Wirtssystem als auch als Gast in einer VM als auch weitere Windows- und Linux-Systeme
– Mit einer AMD64/EMT64-fähigen CPU lassen sich auch 64-Bit-Systeme in einer VM benutzen, wenn Host mit 64-Bit Betriebssystem installiert wurde
– Zuordnung bis zu 8 GByte RAM zu einer VM und zwei virtuelle SMP-Prozessoren

Weitere Änderungen auf der VMware Server Beta Seite und im Changelog.
vmware_server2beta2

Für den Test von von VMware Server 2.0 Beta 2 unter Windows Vista SP1 sollte man noch folgende Befehle in einer Shell als Administrator ausführen: (wenn Installpfad=C:Program FilesVMwareVMware Server)
netsh firewall add allowedprogram "C:Program FilesVMwareVMware Servervmware-authd.exe" "VMware authd" ENABLE
netsh firewall add allowedprogram "C:Program FilesVMwareVMware Servervmware-hostd.exe" "VMware hostd" ENABLE

Die Änderungen von VMware Workstation 6.5 Beta:
– Neuen Unity-Modus, es verschwindet unter Windows 2000 und XP auf Wunsch der Desktop der virtuellen Maschine (VM), und die virtuellen Anwendungen dürfen ihre Fenster unter die der auf dem Wirtssystem laufenden mischen.
– Unterstützung von Smartcards und die dafür nötigen Lesegeräte
– Die Aufzeichnungsfunktion wurde verbessert
– Verbesserung der 3D-Grafik in VMs

Weitere Änderungen auf der VMware Workstation Beta Seite und im Changelog.

Na dann, Viel Spass beim selber Testen!
CU

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VMware: Neue Version in zahlreichen VMware-Virtualisierungslösungen beheben etliche Fehler

Posted by JoergS - 18. März 2008

Hi,

der VMware Online Web Check ergab hat noch keine neuen verfügbaren Versionen gemeldet,
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aber der regelmäßige Check der Heise Online Nachrichten führte mich heute auf die VMware-Seite.

Aufgrund eines Fehlers (Angreifern war es beispielsweise möglich, aus der virtuellen Maschine auszubrechen), hat VMware Updates für mehrere seine Produkte veröffentlicht, die die kritische Lücken darin schließen. Die Lücke, die durch aktivierte "Shared Folders" unter Windows-Host-Systemen, den Ausbruch aus der virtuellen Maschine ermöglichten, schließt VMware, ebenso auch Lücken in Software von Drittanbietern. Eine fehlerbereinigte "libpng" und eine neuere OpenSSL-Fassung enthalten die aktualisierten Versionen. Den mitgelieferten "authd", betraf ein weiterer Fehler, durch den Angreifer mit sogenannten "Named Pipes" ihre Rechte auf Systemebene ausweiten können. Dies war auch durch unsichere Dienste unter Windows 2000 möglich. Da außerdem alle Nutzer Zugriffsrechte auf die Konfigurationsdatei "config.ini" des Servers hatten, konnten sie sich mit erweiterten Rechten ausstatten. Böswillige Nutzer konnten Denial-of-Service-Angriffe ausführen, indem sie manipulierte Anfragen an das "Virtual Machine Communication Interface (VMCI)" schickten; auch der DHCP-Dienst soll für einen Denial-of-Service anfällig gewesen sein. Weiterhin konnten auch anonyme Anwender über die Programmierschnittstelle VIX auf die Konsole zugreifen; die aktualisierten VMware-Produkte rüsten sicherere Einstellungen dafür nach. VMware behebt die Fehler mit den aktuellen Versionen von VMware Workstation 6.0.3 und 5.5.6, dem VMware Player 2.0.3 und 1.0.6, VMware Server 1.0.5 sowie VMware ACE 2.0.1 und 1.0.5. Die neuen Pakete sollten zügig herunterladen und aktualisiert werden.

Quelle: VMware behebt Fehler in zahlreichen Virtualisierungslösungen

Na dann, Viel Spass beim selber Testen
CU

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VMware: Workstation + Player Version 6.0.2 Build: 59824 veröffentlicht!

Posted by JoergS - 30. November 2007

Hi,

als ich heute meinen VMware Workstation/Player startete, wurde ich einem Upgrade Fenster begrüßt.
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Dass heißt, es ist wieder eine neue Version der Workstation von VMware veröffentlicht worden und zwar schon am 18.11.07. Die Version VMware Workstation/Player Version 6.0.2 Build: 59824 enthält keine Neuerungen, sondern nur Bugfixes.

  • Hosts with AMD Duron processors might not be able to power on virtual machines. This problem resulted because Duron processors that are based on Athlon do not have Intel SSE (Streaming SIMD Extensions). (bug 183866)
  • Ubuntu 7.04 virtual machines sometimes power off unexpectedly if paravirtual kernel support is enabled. (bug 190499)
  • Na dann, Viel Spass beim selber Testen!
    CU

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    VMware: Beta-Version von VMware Server 2 veröffentlicht

    Posted by JoergS - 13. November 2007

    Hi,

    VMware hat eine erste Beta-Version der Version 2 (Beta | 11/13/07 | Build 63231) des frei verfügbaren VMware Server veröffentlicht (für Windows- und Linux-Systeme. Eine neue Web-Oberfläche kommt für die Verwaltung der laufenden VMs zum Einsatz. VMware Server unterstützt neue Systeme in einer VM:
    – Windows Server 2008 (Longhorn Server Beta 3)
    – Red Hat Enterprise Linux 5
    – Ubuntu 7.1
    64-Bit-Systeme lassen sich auch in einer VM benutzen, mit einer geeigneten CPU (AMD64/Intel EMT64). Laut Vmware kann einer VM bis zu 8 GByte RAM und zwei virtuelle SMP-Prozessoren zuordnen. VMware Server 2 nutzt das Virtual Machine Interface. Bei Linux-Gästen in einer VM kann dies zu besserer Performance führen. Neu ist die Unterstützung von USB-2.0-Geräten in einer VM.

    Na dann, Viel Spass beim selber Testen!
    CU

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    VMware: Neuer VMware Player 2.0.2

    Posted by JoergS - 19. Oktober 2007

    Hi,

    nach einem Start meines VMware Players wurdeich auf ein Update hingewiesen. Also gleich auf die VMware Updateseite und den neuen VMware Player 2.0.2 (59824) runtergeladen.

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    Behoben wurden in dieser Version Probleme mit AMD Duron Prozessoren und Probleme, dass Ubuntu Maschine sich einfach abschalten.

    Download: VMware Player 2.0.2 (59824) – Release Notes

    Na dann, Viel Spass beim selber Testen!
    CU

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    VMware – neue Versionen von VMware Workstation und VMware Server

    Posted by JoergS - 19. September 2007

    Hi,

    VMware hat heute eine neue Version des freien VMware Server´s (1.0.4 | 9/18/07 | Build: 56528) veröffentlicht. Anfang September wurde schon eine neue Version von VMware Workstation (6.0.1 | 9/18/07 | Build: 55017) gelauchnt.

    Es wurden 20 Sicherheitslücken in diversen Produkten gestopft.
    Betroffen sind die ESX-Server 2.0.2, 2.1.3, 2.5.3, 2.5.4, 3.0.0 und 3.0.1. Die Workstation-Versionen 5.5.5 und 6.0.1, ebenso der VMware Server 1.0.4, ACE 1.0.4 und 2.0.1 sowie der VMware Player 1.0.5 und 2.0.1.

    Sicherheitsmeldung von VMware: Critical security updates for all supported versions of VMware ESX Server, VMware Server, VMware Workstation, VMware ACE, and VMware Player

    Na dann, Viel Spaß beim selber Testen!
    CU

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