Kaspersky: Öffentlicher Beta-Test von KAV/KIS 7.0

Hi,
 
der Virenscanner und die Internet-Security-Suite von Kaspersky in der Version 6 sind noch gar nicht solange erhältlich, da soll bald die Version 7 erscheinen. Die KAV 7-Reihe basiert auf den KAV 6-Versionen der Produkte. Die Bedienung der Produkte will Kaspersky nochmals vereinfachen. Bestehende Funktionen, wie Heuristik und die Rootkit-Erkennung sollen in der Version 7 weiterentwickelt und verbessert werden.
Neue Features sind unter anderem: 
  • eine Privacy-Control (soll den Versand sensibler Daten wie PINs und TANs ins Netz verhindern)
  • eine Kindersicherung

Wer die neuen Versionen schon mal vorab beschnuppern möchte, kann sie jetzt im Rahmen eines öffentlichen Beta-Tests nach einer Registrierung beim Hersteller kostenlos herunterladen und ausprobieren. => Beta-Test-Seite von Kaspersky.

Man kann den KAV 7.0, die KIS 7.0 und den KAV7.0 Enterprise-Server testen, Feedback an Kaspersky ausdrücklich erwünscht.

Zu einer Aussage wie lange die die Beta-Versionen lauffähig sind, läst sich Kaspersky allerdings nicht hinreißen.

Screenshots wie immer, in der Spalte rechts "KAV7.0 Beta"!

Na dann, Viel Spaß beim selber testen!
CU

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Windows Server Longhorn: Public Beta 3 verfügbar! (Update)

Hi,
 
Microsoft hat die Windows Server Codename "Longhorn" Public Beta 3 zum öffentlichen Download freigegeben. Das heißt die Beta 3 ist "Feature Complete" (alle Funktionen sind enthalten), jetzt müssen nur noch Fehler ausgebessert werden.
 
Zurzeit ist die Longhorn Beta 3 nur in englischer Sprache verfügbar, Deutsch und Japanisch werden aber noch folgen.
Hier eine Übersicht der Server Versionen, die zum Testen verfügbar sind:

  • Windows Server Code Name "Longhorn" Beta 3 Standard Edition
  • Windows Server Code Name "Longhorn" Beta 3 Standard 32-bit Edition
  • Windows Server Code Name "Longhorn" Beta 3 Enterprise Edition
  • Windows Server Code Name "Longhorn" Beta 3 Enterprise 32-bit Edition
  • Windows Server Code Name "Longhorn" Beta 3 Datacenter Edition
  • Windows Server Code Name "Longhorn" Beta 3 Datacenter 32-bit Edition
  • Windows Web Server Code Name "Longhorn" Beta 3
  • Windows Web Server Code Name "Longhorn" Beta 3 32-bit
  • Windows Server Code Name "Longhorn" Beta 3 for Itanium-based Systems

Die deutsche Version dürfte also auch bald verfügbar sein!

Wenn man den Longhorn Server installiert muss man sich entscheiden, ob man den "normalen Server" installiert oder den "Server Core". Ein späterer Wechsel ist nicht mehr möglich! Die Server Core Installation enthält keine GUI (IE,Explorer,WMP, .NET), sonder muss per Kommandozeile (cmd/Powershell, ab Beta 3) oder remote administriert werden! Der Server Core enthält jetzt folgende Rollen:

  • Active Directory
  • Active Directory Lightweight Directory Services
  • DNS
  • DHCP
  • File/Print
  • Windows Media Services
  • Terminal Services Easy Print, Remote App, and Gateway
  • Virtualization (Konfiguration des Server´s als Dedicated Host für Virtuale Server und Clients.) (bis spätestens 180 Tage nach Relase der Beta 3 verfügbar!)

Die Windows PowerShell ist nun ebenfalls mit im Beta 2 Release des Longhorn Servers integriert und wichtig (!) die Windows Firewall ist standartmäßig aktiviert!.

[UPDATE:] Wer noch sehen möchte wie schwierig es ist ist, solch ein Produkt zu verteilen sollte sich mal dieses nette Video ansehen:
Danke an http://www.vistablog.at/ für das Video!

Na dann, Viel Spaß beim selber testen!
CU

Windows Home Server: Custom Domains & Webinterface

Hi,
 
eine Neuerung der WHS CTP-Version sind die "Custom Domains". Damit ist es möglich den eigenen Windows Home Server von überall aus der Welt per Name und nicht nur per IP-Adresse zu erreichen.
 
Man startet dazu die WHS-Console und klickt auf die "Settings". Der Settings-Button hat jetzt in der CTP-Version auch eine Beschriftung. In einer Umfrage zur Beta2 hatte ich dieses Feedback unter anderem mit angegeben (und sicherlich nicht nur ich) und siehe da: es wurde umgesetzt! Also nicht nur einfach den WHS nutzen sondern auch die Umfragen (Survey´s) beantworten und Feedback einsenden!
 
Wenn man dann die Settings aufgerufen hat, muss man den Menüeintrag "Remote Access" anklicken. Hier muss zunächst der Button "Turn on" bei "Websites" angeklickt werden.
Nun hat man die Möglichkeit durch einen Wizard sich eine "Custom Domain" anzulegen. Dazu ist eine "Windows Live-ID" nötig!
Nach Abschluss der Installation ist der eigene Windows Home Server dann unter: https://servername.livenode.com erreichbar.
Damit dass funktioniert müssen 2 Ports bei Routern freigeschaltet bzw. unter NAT eingetragen sein: "HTTPS" -> TCP 443 und "RDP-Proxy" -> TCP 4125. Der Port 4125 (TCP) für den RDP-Proxy muss zusätzlich ausgehend feigeschaltet werden/sein, sonst kann man sich zwar anmelden, aber die Connection wird mit einem Timeout beendet!
 
Screenshot wie immer in der rechten Spalte unter "WHS WI/CD".
 
Na dann, viel Spaß beim selber testen!
CU

Windows Home Server: CTP Installationsbericht

Hi,
 
am Wochenende habe ich mir wieder mal etwas Zeit genommen und die CTP-Version des Windows Home Server unter Virtual Server 2005 SP1 RC installiert.
 
1. Die Installation verläuft im großen und ganzen so wie schon in meinem letzten Blog-Eintrag "Windows Home Server: Installationsbericht".
Es gibt aber auch kleine Änderungen, die einmal hier kurz aufführen möchte.
Es gibt jetzt auch wieder 2 Installationsvarianten. Die "New Installation" (Alles wird gelöscht) und die "Server Reinstallation". Bei der "Server Reinstallation" hat man allerdings die Möglichkeit den WHS von der Beta2 auf die CTP-Version neu zu installieren. Dabei wird nur die "Sys-Partition" bearbeitet, d.h. alle Daten wie Betriebssystem oder Programme werden gelöscht. Auf den "Data-Partition" bleibt alles (Backups, Shares, Dateien, …) erhalten!
2. Der Servername muss nun im Setup eingegeben werden. In der Beta2 war dieser schon vorgegeben. Per Remote Desktop oder direkt an der Console des WHS, kann der Name aber geändert werden (wie in XP oder Server 2003 auch).
3. Die Location (Land & Tastaturlayout) kann nun auch sehr einfach ausgewählt werden und das Tasturlayout ist dann auch wirklich komplett auf Deutsch auch schon in der Installation (Engabe des Key´s Y und Z!). In der Beta2 hatte ich bei der Anmeldung und beim Entsperren ein englisches Tastaturlayout und im System dann ein deutsches Tastaturlayout. Deshalb auch der Hinweis mit den Passwörtern (Blogeintrag: Windows Home Server: Console)! Jetzt kann man dadurch jedes Passwort nehmen was man will auch ohne Probleme mit Sonderzeichen (*,#, …) wegen den Unterschieden der deutschen und englischen Tastatur. Die Zeitzone muss aber dennoch manuell im System per RDP oder direkt an der Console geändert werden (von Pacific Time -8 auf Amsterdam, Berlin + 1)!
4. Man kann neue Product-Key beantragen, auf der Microsoft Connect Seite. & Keys hat man zur Verfügung während der Beta-Phase. Meine alten Beta2-Keys wurden gelöscht.
5. Bei der dann startenden Installation verläuft eigentlich alles so wie vorher.
6. Am Ende, jetzt wird wieder spannend. Neben dem neuen Hintergrundbild (Vista-ählich nur in blau) wird auch neuer Assistent eingebaut, über den man das Passwort eingibt (und einen Passworthinweis eingeben muss! ), die automatischen Updates, die Teilnahme am "Customer Experience Improvement Program" und am "Windows Error Reporting" konfiguriert. Dannach soll man sich von der Serverkonsole abmelden auf einem PC die WHS-Console installieren und sich so am WHS anmelden.
 
Die Anmeldung an der normalen Console und per RDP funktioniert aber dennoch!
So habe ich doch gleich noch wieder den WSUS 3 RC installiert und lasse meinen Server und meine Clients darüber die Updates installieren!
Der ClamAV funkioniert auch wieder einwandfrei.
 
Screenshots wie immer in der rechten Spalte ("WHS CTP Installation")
 
Na dann, Viel Spaß beim selber testen!
CU

Office 2007 – Word2007: Problem nach Installation von TR/RTM – Building Blocks.dotx

Hi,
 
ich war unter anderem auch Betatester des "2007 Office System". Nach der Installation der Technical Referesh (TR) von der Beta2 und jetzt auch nach der Installation der RTM von der TR erhielt ich immer eine Fehlermeldung in Word. In Word, beim Klick auf eine der Funktionen die in den Building Blocks nachsieht (z.B. Kopfzeile einfügen, Formel einfügen, Inhaltsverzeichnis…) trat diese Fehlermeldung auf:
"Die Microsoft Office Open XML-Datei "Building Blocks" kann nicht geöffnet werden, da ihr Inhalt Probleme verursacht"
 
Die Lösung habe ich im Microsoft Forum gefunden:
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The Beta 2 technical refresh was trying to access a dotx file from the original Beta 2.
By deleting this file, you will force Office to create a new file that it can successfully open and read.
First, exit all Office programs.
Go to
C:Documents and SettingsusernameApplication DataMicrosoftDocumentBuilding Blocks1031
Find the file named Building Blocks.dotx with a date in the range of 3-30-06.
Delete it, or (better) move it to a backup folder or rename it.
Restart Word.
 
The file should be created and Word should work properly. Be careful!
Make a backup of the original Building Blocks.dotx file.
 
Noch etwas: Das Datum der "alten" Datei muss nicht der 30.3.06 sein UND ich musste die "alte" löschen.
Umbenennen hat nicht gereicht.
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Jetzt funktioniert es bei mir ohne eine Fehlermeldung!
 
Na dann, viel Spaß beim selber testen!
CU
 

Unerwünschte Werbung, Ein Eintrag kann schützen

Hi,
 
ich bin auf dem Newsportal von N-TV auf einen interessanten Artikel gestossen:
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Donnerstag, 19. April 2007
Unerwünschte Werbung
Ein Eintrag kann schützen
Unerwünschte Werbung per E-Mail, SMS oder Telefon ist kein unabwendbares Schicksal. Betroffene können etwas dagegen tun, so die Verbraucherzentrale Sachsen in Leipzig.
 
Zu den geeigneten Maßnahmen gehört es zum Beispiel, sich in die so genannte Robinsonliste des Deutschen Direktmarketingverbandes eintragen zu lassen. Das entsprechende Formular kann unter www.direktmarketing-info.de heruntergeladen werden.
 
Ein Eintrag in die Liste biete weitgehenden Schutz vor unerwünschter Werbung per Post, Mail und Telefon. Unter www.sms-robinsonlist.de können sich Verbraucher beim Interessenverband Deutsches Internet in die entsprechenden Robinsonlisten eintragen lassen.
Quelle: http://www.n-tv.de/792535.html
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Dazu meldet man sich bei dem Dienst "NETPIN – Die PIN zur Mailadresse als Ausweis im Internet" an und kann sich dann in die Deutsche Robinsonliste mit eMail-Adresse, Mobilfunknummer & Telefonnummer eintragen lassen. Dann sollten viele SPAM-Mails, -SMS oder lästige Telefonanrufe Geschichte sein.
 
Na dann, viel Spaß beim selber testen!
CU