Joerg´s IT-Tech Blog

Microsoft Technologien und über den Tellerrand hinaus, Aber vorher das TESTEN nicht vergessen!

Archive for März 2007

Microsoft: Internet Connectivity Evaluation Tool

Posted by JoergS - 29. März 2007

Hi,
 
Microsoft hat ein Tool auf seine Website bereitgestellt um seinen Router online überprüfen
Wer einen Router für die Verbindung mit dem Internet nutzt, kann dessen Konfiguration nun online überprüfen.
Die Webseite soll die Diagnose von Router-Problemen erleichtern. Den vollen Funktionsumfang bietet das "Internet Connectivity Evaluation Tool" allerdings nur im Zusammenspiel mit Windows Vista und dem Internet Explorer. Unter Windows XP kann das Tool allerdings auch genutzt werden.
 
Bei Start des Test wird im Internet Explorer ein IE Add-On (ActiveX-Steuerelement) von Microsoft namens "IGDtoolx" installiert.

Nach dieser Installtion kann der Test gestartet werden. In den Standart-Einstellungen vom IE7 und Windows Vista erfolgt dann der 2. Sicherheitshinweis, dass nun das "IGDtoolx" ausgeführt werden will und unsere Zustimmung benötigt. Dann rennt das IGDtool los und führt 6 Funktionstests durch. Dabei wird die  Verbindung auch auf Fehler überprüft, Leistungsmessungen und Protokollprüfungen gehören ebenso zum Umfang wie die die UPnP-Unterstützung.
1. Basic Internet Connectivity Test
2. Network Address Translator Type (ca. 60 sek.)
3. Traffic Congestion Test
4. TCP High Performance Test
5. UPnP Support Test (ca. 180 sek.)
6. Multiple Simultaneous Connection States Test (ca. 180 sek.)
 
Zum Schluss bekommt man einen Bericht ob die Test erfolgreich (supported) oder nicht erfolgreich ("Not supported") waren.
 
Na dann, Viel Spass beim selber testen!
CU

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Windows Home Server: Restore Client PC

Posted by JoergS - 27. März 2007

Hi,
 
weiter gehts es heute mit einem Artikel zu Windows Home Server: Restore Client PC. Da man ja nicht nur fleißig Backups machen sollte, lohnt es sich durch auch einmal das Restore des zuvor gesicherten Client PC´s durchzuspielen. So lernt man schon mal den Ablauf, die Oberfläche und alles weitere etwas kennen und hat nicht mehr so große Berühungsängste beim Restore eines PC´s.
 
Vorbereitungen:
iso-File "Restore CD" mit einem Brennprogramm seiner Wahl auf CD brennen. Das wars!
Zuvor kann man ja z.B. mit Acronis nochmal ein Image seines Rechner´s machen, wenn man sich nicht sicher ist.
 
 
Also beginnen wir mit dem Restore! Bootfähige CD ins Laufwerk und den Rechner neustarten, ggf. im BIOS die Boot-Reihenfolge ändern.
CD/DVD, Harddrive, Floppy, so oder so ähnlich. Auf jeden Fall CD/DVD zu erst! Es folgt ein bekannter Boot-Screen, ja richtig Windows Vista lässt grüßen! Dannach erfolgt die Initialisierung der Restore CD und man landet im "Welcome to the Restore Computer Wizard".
Nach dem Klick auf "Next" muss man das Administraor-Passwort des WHS eingeben. Wenn man mehrere PC´s über den WHS sichert erfolgt nun die Auswahl des Client PC´s und anschließend die Auswahl des Backupsets (zu welchen Zeitpunkt man den Rechner wiederherstellen will).
 
Falls man den Rechner auf einem "jungfreulichem" System restoren möchte wir man mit der Meldung konfrontiert, dass keine intitalisierten Platte(n) gefunden werden konnten. Darauf hin kann man mit dem gewohnten "Run Disk Manager (advanced)" seine Platte(n) so partitionieren wie man möchte. Diese Partionierung sollte allergings so gewählt sein, dass die Partition(en) so groß ist/sind, dass auch der wiederhergestellten Dateien alle rauf passen. Nach der Partitionierung erfolgt genau dieser Schritt. Der Wizard zeigt nun an, ob die erfolgte Partitionierung zu dem im Backupset passt.
Erst wenn dieser Schritt passt, geht es weiter. Man wird darauf hingewiesen, dass alle Daten auf dem(n) Datenräger(n) gelöscht werden. Mit einem Klick auf "Next" startet das Restore des Client PC. Das Restore hat bei mir ca. 1 Stunde gedauert.
Am Ende erfolgt eine "Restore Successfully Completed" Meldung und kann den PC so nutzen wie zum Zeitpunkt des letzten Backups gelaufen ist.
Das ganze Restore lief bei mir einwandfrei ab, sogar mit der Bitlocker Konfiguration funktionierte alles wie vorher!
 
Weitere Screenshots wie immer in der Spalte rechts unter "WHS Restore Client"!
 
Na dann, viel Spass beim selber testen!
CU

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Windows Home Server: Backup Client PC

Posted by JoergS - 27. März 2007

Hi,
 
heute folgt nun der nächste Beitrag aus der WHS-Reihe, zum Thema Backup eines Client PC´s.
Wenn man die Home Server Connector Software auf seinem Client PC (Windows XP SP2 oder Windows Vista) installiert hat, kann man nun auch die Möglichkeit auch den/die Client PC(´s) auf den WHS zu sichern.
 
Hier gibt es 2. Möglichkeiten:
Windows Home Server Console öffnen und auf der Seite "Computers & Backup" den entsprechenden, zu sichernden PC auswählen.
Jetzt auf den Menüpunkt "Backup Now" klicken. Jetzt noch einen Namen für das Backup auswählen und auf "Backup Now" klicken und schon gehts los!
 
Jetzt folgt die Meldung "A Backup ist starting" und das "Haus"-Symbol verfärbt sich blau. mit einem Doppelklick kann man dann den Status des Backups einsehen.
Zwischenmeldungen sind: "Determining which clusters have changed", Reorganizing data on the server", "Cending data to the server" und "Backup complete".
 
Nach erfolgreichem Backup wird man auch die Meldung "Backup ist complete" sehen und das war es dann auch schon! Das 1. komplette Backup hat bei mir ca. so 30 Minuten gedauert. Die weiteren Backups gehen dann noch flotter, da ja nur noch die Dateien gesichert werden, die sich seit der letzten Sicherung verändert haben (inkrementell).
Wer möchte kann sich über die "WHS Console" auch das Backup ansehen und ggf. Dateien austauschen oder einfügen. Client PC auswählen, "View Backups" klicken, Backupset auswählen und auf "Open" klicken. Achtung: es wird ein Treiber (WHS Backup Viewer) installiert mit anschließendem Neustart!
 
Weitere Screenshots wie immer in der Spalte rechts unter "WHS Console"!
 
Na dann, Viel Spass beim selber testen!
CU 

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Windows Home Server: Console

Posted by JoergS - 26. März 2007

Hi,
 
heute folgt der nächste Teil meiner Berichte über den Windows Home Server.
Vorraus gegangen sind ja schon der WHS-Installationsbericht & der WHS Connector Software Artikel.
 
Die WHS-Console erreicht man entweder direkt auf dem Server, nachdem man sich als Administrator angemeldet hat oder auf einem Client PC, in dem man in der Taskleiste unten rechts, mit der rechten Maustaste auf das "Haus-Symbol klickt und dann den Eintrag "Windows Home Server Console" aufruft.
 
Als nächstes wird man nach einem Passwort gefragt. Hier das "Administrator"-Passwort (!) für den WHS gemeint!
Nach erfolgreicher Eingabe der Passworts verbindet sich der Client PC mit dem Server und es öffnet sich dann WHS-Console.
Als ersten Punkt sieht man "Computers & Backup". Hier sind alle Client PC´s aufgeführt, auf den die "WHS Connector Software" installiert ist und die sich auch schon einmal mit dem WHS verbunden haben. Auf einem Blickt sieht man gleich den Status des Netzwerks und der Sicherung (Backup). Ist der Virenscanner veraltet, die Anti-Spywaresoftware abgeschaltet oder das Backup zu alt wechselt der Status von "Healty" (Grün) in "Critical" (rot) bzw. "At Risk" (gelb).
 
Wann wurde das letzte Backup durch den WHS durchgeführt. Standartzeit für die Backups ist von 0:00 Uhr bis 06:00 Uhr. Wer das ändern möchte muss auf die beiden Zahnrädchen klicken (rechts oben unter dem WHS Logo), keine Angst ich habe auch ewig gesucht . Da wäre dann doch eine kleine Schrift als Beschriftung gut gewesen …
Man hat in der "Computers & Backup"-Sicht die Möglichkeit manuell ein Backup "jetzt" durchzuführen oder sich die Details, der Backups zu den einzelnen Rechner anschauen. Ebenfalls kann man sich auch ein einzelnes Backup auswählen und in die Daten reinschauen (Explorer-Fenster). Dabei wird ein Treiber (Windows Home Server Backup Viewer) installiert. D.h. bei Vista wieder einen Sicherheitshinweis (rot hinterlegt) zu "bejahen" und anschließend den Client PC neuzustarten. 
 
Hinweis: Wer einen Rechner wieder aus der WHS-Console entfernen möchte sollte sich den Eintrag von Doug Knox aus seiner Seite ansehen oder den Feedback-Eintrag auf Microsoft Connect. Aber vorsicht: Gilt nur für die Beta 2 von WHS und es gibt auch keinen offiziellen Support dafür von MS! Die Funktion wird aber in der RTM zur Verfügung stehen, zur Not über ein Tool.
 
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1.    Remove the server’s registry setting for this orphaned computer
a.    Open regedit on the server and browse to: HKLMSOFTWAREMicrosoftWindows Home ServerTransportClients
b.    Find the key/folder with the GUID matching the orphaned computer (you can do this by looking at the machine number entry under the GUID)
c.    Delete the key/folder with the GUID matching the orphaned computer

2.    Remove the backup config files for this orphaned computer
a.    Open Windows Explorer on on the server
b.    Browse to D:folders
c.    Find the folder GUID with the .dat files inside (this is the backup database storage folder)
d.    Delete any .dat files that begin with the orphaned machine name.

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Der nächste Punkte in der WHS-Console sind die "User Accounts".
Hier erfolgt das Anlegen, Ändern und Löschen von Benutzer, die auf den WHS zugreifen sollen. Zusätzlich kann den Benutzern auf bestimmten Freigaben Rechte wie Lesen, Schreiben oder kein Zugriff erteilt werden und es kann der Remote-Zugriff pro Benutzer gestattet/verboten werden. Tipp: Es sollten die gleich Usernamen und auch die gleichen Passwörter für die WHS-Benutzer verwendet werden, wie auch schon auf den eigentlichen PC´s für die Benutzer. Also sollte beim WHS wie auch beim Client PC der Benuter "Horst" mit dem Passwort "SchlauesPW" vorhanden sein. Vorsicht bei der Beta 2: Da der WHS in Englisch installiert ist, muss ein Passwort wählen, dass auf der deutschen wie auch auf englischen Tastatur gleich zu schreiben ist. Alternativ kann man das Tasturlayout trotzdem auch auf Deutsch umstellen. Bei der Anmeldung direkt am WHS ist es mir passiert, dass ich mich anmelden konnte, aber als der Server dann durch den Bildschirmschoner gesperrt war und wieder das Passwort verlangt, war das falsch! Grund: bei der Anmeldung war die englische Tastatur an, unter der ich auch das Passwort am Anfang der Installation des WHS gesetzt hatte. Im angemeldeten Zustand war dann die deutsche Tastatur aktiv und somit auch beim Gesperrt-Dialog zur Eingabe des Passworts. Also bis zum Release einer deutschen WHS-Beta oder bis zur RTM-Version des WHS nur Passwörter benutzen die sowohl auf der deutschen wie auch auf englischen Tastatur gleich zu schreiben sind, egal ob für den Administrator oder die Benutzer!
 
Der nächste Punkt in der WHS-Console sind die "Shared Folders". Hier kann man neue Freigaben erstellen/hinzufügen, Ändern und löschen. Eine pratische und gute Funktion ist die „Folder Duplication“, welche immer automatisch eine Kopie der Dateien in einer Freigabe anlegt. Dadurch kann man ein versehentliches Löschen von Dateien schnell rückgängig machen.
 
Als letzten Punkt kommt noch der "Server Storage". Hier verwaltet man seinen Storage oder zu deutsch Datenspeicher. Hier verwaltet man die Laufwerke (Festplatten), die an den Server angeschlossen sind. Der Windows Home Server soll dem Heimanwender Speicher bereitzustellen und das so einfach, wie nur möglich (on-Demand). D.h., wenn die Festplatte(n) einmal voll ist (sind), muß es sehr einfach möglich sein den Speicher des Servers zu erweitern. Dies funktioniert ohne Weiteres ganz einfach, in dem weitere Platten intern, oder extern zum Beispiel per USB angeschlossen werden. Vorsicht#2: Beim Einbau oder Anstecken einer neuen (USB-) Festplatte, ist  Vorsicht geboten, da die Platten komplett formatiert werden!
 
Na dann viel Spaß beim selber testen!
CU

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Windows Home Server: Installation WHS Connector Software

Posted by JoergS - 26. März 2007

Hi,
 
heute folgt ein weiter Artikel als Bericht zur "Windows Home Server Connector Software" Installation.
Es gibt 2 Methoden um die WHS Connector Software auf dem Client PC zu installieren:
1. Über die Standart-Freigabe des WHS die zur erreichen ist unter \serversoftware und dann den Ordner "Home Server Connector Software" auswählen oder
2. Das runtergeladene iso-File "Connector CD" (http://connect.microsoft.com/) auf CD brennen und die Software dann von dieser CD aus installieren.
 
Hardware-Vorraussetzungen:
– Windows XP SP2 oder
– Windows Vista, allerdings bei XP wie auch Vista, in der Beta 2 nur die 32-Bit Versionen, die 64-Bit Versionen werden event. mit dem nächsten Build der Beta oder spätestens dann aber mit der RTM-Version verfügbar sein.
 
Installation (Windows XP SP2):
1. "setup.exe" von der Freigabe auf dem Server oder von der CD ausführen.
2. Im "Welcome-Screen" auf "Next" klicken.
3. EULA akteptieren und auf "Next" klicken.
4. Die "Connector Software" wird daraufhin nun installiert
5. Das Passwort für den Administrator des Servers (!) eingeben und auf "Next" klicken.
6. Der Client PC wird nun zum WHS Netzwerk hinzugefügt und für das Automatische Backup eingerichet. FERTIG
 
Nach der Installation hat man dann ein kleines (hoffentlich) grünes "Haus"-Symbol unten in der Taskleiste, wo man raufklicken kann.
 
Installation (Windows Vista Ultimate 32-Bit):
1. "setup.exe" von der Freigabe auf dem Server oder von der CD ausführen.
2. Beim Öffnen von der Freigabe in der poppenden Meldung Sicherheitswarung auf "Ausführen" klicken.
3. Im UAC-Dialog "Fortsetzen" auswählen.
4. Im "Welcome-Screen" auf "Next" klicken.
6. EULA akteptieren und auf "Next" klicken.
7. Die "Connector Software" wird daraufhin nun installiert.
8. Die "Connector Software" sucht automatisch den Home Server [wer Windows Live OneCare einsetzt wird hier eine Meldung sehen, dass einer Software "Windows Home Server Locator" der Zugriff auf das Internet (lokales Netzwerk) gestattet wurde]
5. Das Passwort für den Administrator des Servers (!) eingeben und auf "Next" klicken.
(7. Nochmal eine Anmerkung für Nutzer von "Windows Live OneCare": Diese sollten jetzt das Menü von "OneCare" starten und dort auf der linken Seite den Punkt "OneCare Einstellungen" auswählen und den UAC-Dialog "Fortsetzen".)
(8.Hier den Tab "Sicherung" auswählen und die Automatische Sicherung von "OneCare" auf "Inaktiv" schalten.)
9. Nur so wird der Client PC wird nun zum WHS Netzwerk hinzugefügt und für das Automatische Backup erfolgreich eingerichet. Ansonsten, wird man hier eine Fehlermeldung erhalten, dass das Backup nicht eingerichtet werden konnte. FERTIG
 
Nach der Installation hat man dann ein kleines (hoffentlich) grünes "Haus"-Symbol unten in der Taskleiste, wo man raufklicken kann.
Das ist aber ein dann ein Thema für einen weiteren Artikel …
Weitere Screenshots in der Gallerie "WHS Connector Software" auf der rechten Seite
 
Viel Spass beim selber testen.
CU

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Windows Home Server: Website Live!

Posted by JoergS - 26. März 2007

Hi,
 
Microsoft hat eine offiziele Minisite auf microsoft.com, zum bald erscheinenden Windows Home Server gelauncht.
 
Es sind Informationen & Features aufgelistet, man kann Pressemeldungen lesen und sich Videos von der CES ansehen.
Wer will kann sich auch über einen Link gleich am Beta Programm anmelden.
 
 
Viel Spass beim ansurfen und informieren!
CU

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Vista Sidebar: Outlook Info Gadget

Posted by JoergS - 25. März 2007

Hi,
 
ich bin heute bei einer Suche auf den Blog (LANtastic) von Fabrice Pascal gestoßen, weil ich nach "Outlook 2007 Tray minimieren" über LiveSearch gesucht habe. Da habe auf den Eintrag "Outlook 2007 und immer noch keine Traybar" geklickt. Neben den Infos, die ich habe wollte fand ich zusätzlich noch eine Info zum Outlook Info Gadget, welche ich mir gleich in meine Sidebar gelegt habe. 

Danke für Infos!

Na dann viel Spaß damit, wenn Ihr das Gadget auch nutzen wollt!
CU

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IIS7 – Eigenes Zertifikat erstellen & verwenden

Posted by JoergS - 25. März 2007

Hi,
 
Ihr kennt vielleicht das Problem, dass wenn man auf dem lokalen Rechner einen Webserver (IIS, Apache, etc.) laufen hat. Wenn man nun eine Anwendung wie Vitual Server oder WSUS verwendet, wird man mit der Meldung konfrontiert, dass man kein SSL für diese Seite verwendet (wie im Screenshot unten).

Hier kann man sich z.B. im IIS7 unter Windows Vista ganz einfach ein eigenes Zertifikat erstellen und dies der Anwendung zuweisen, sodass diese "Fehlermeldung" dann nicht mehr erscheint. Folgende Schritte sind dazu nötig (IIS7 Installation vorrausgesetzt).
1. Die "Computerverwaltung" öffnen (UAC-Dialog bestätigen) und unter dem Punkt "Dienste und Anwendungen" den "Internet Informationsdienst Manager" aufrufen oder direkt unter "Start" -> "Ausführen" mit "iismgr".
2. Seinen Host auswählen und und den Punkt "Serverzertifikate" aufrufen
3. In der "Aufgabenspalte" rechts den Menüpunkt "Selbstgeneriertes Zertifikate erstellen" auswählen
4. In dem nun erscheinenden Dialo zur Erstellung eines eigenen Zertifkats nur noch den "Anzeigenamen" eingeben, z.B. "Testzertifikat" und auf "OK" drücken. Das wars schon mit dem eigenen Zertifikate, einfach oder?
5. Jetzt muss der IIS wissen, dass nicht nur Anfordungen auf Port 80 (HTTP), sondern auch auf Port 443 (HTTPS) annehmen soll. Dazu in der Spalte links "Default Web Site" auswählen und dann in der "Aufgabenspalte" rechts den Menüpunkt "Bindungen" aufrufen.
6. Hier auf den Button "Hinzufügen" klicken und unter Typ "https" auswählen, als IP-Adresse "Keine zugewiesen" lassen und den Port ggf. anpassen sonst den Standart 443 stehen lassen und unten bei SSL-Zertifikat sein "Testzertifikat" z.B. auswählen und mit OK bestätigen.
7. Die Website auswählen, z.B. "Virtual Server" und hier den Menüpunkt "SSL-Einstellungen" aufrufen, "SSL erforderlich", "128-Bit-SSL erforderlich" und bei Clientzertifikate "Akzeptieren" auswählen. FERTIG!

Na dann, Viel Spaß beim Testen!
CU

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Windows Home Server: Installationsbericht

Posted by JoergS - 21. März 2007

Hi,
 
in den letzten wochen habe ich den Windows Home Server bei mir installiert. Hier nun mein Bericht dazu.

Installation in einer Virtal Machine
Die Installation von Windows Home Server unter VMware Server 1.0.1 auf einem Windows XP SP2 funktionierte nicht einfach so, da das Setup nach einem Storage Treiber verlangte. Selbiges passierte unter der VMware Workstation 6 Beta auf Windows Vista Ultimate. Hier wollte das Setup auch einen Strorage Treiber haben. Mit Microsoft Virtual PC 2007 und Microsoft Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta 2 funktionierte die Installation tadellos (ohne Nachfrage, nach einem Storage Treiber).

 
Also habe ich mich für die Installation des WHS, für die Version mit dem Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta 2 einschieden.
Bei der Installation von Virtual Server 2005 R2 ist einiges zu beachten. Hier einmal die Reihenfolge:
  1. Installation von IIS7: Dabei ist zu beachten, dass der Support für CGI Applikationen und die Windows Authentifizierung aktiviert werden müssen. Desweiteren ist es für die Administration wichtig, dass in den Webverwaltungstools alle Unterpunkte der "Kompatibilität mit der IIS6-Verwaltung" ausgewählt werden. 
  2. Installation Virtual Server 2005 R2
  3. Aufruf der Administrations-Website unter: http://localhost/VirtualServer/vswebapp.exe
    Wichtig hierbei ist, den Internet Explorer 7 unter Windows Vista mit Administrationsrechten zu starten, ansonsten kommt folgende Fehlermeldung: "Es konnte keine Verbindung mit Virtual Server hergestellt werden. Der Zugriff wurde verweigert."
  4. Der VMRC (Virtual Machine Remote Client) muss ebenso mit Administrationsrechten gestartet werden, wenn man eine VM steuern will, alternativ geht das natürlich auch direkt aus der Administrations-Website heraus (auf Thumbnail klicken und "Remote Control wählen). Das war es dann auch schon. Quelle: Virtual PC Guy’s WebLog.

Es folgt die Konfiguration der VM für Windows Home Server: Prozessor: 1, Arbeitsspeicher: 1024 MB RAM, Virtual Harddisk: 120 GB (dynamic)

Installation des Windows Home Server
Achtung: Dies ist keine von Microsoft Support unterstützte Installation! Da nur echte Hardware unterstützt wird. Sie mir nur zum Test des Home Server! WHS verlangt nach den Exklusivrechten an der Hardware, eine Multibootumgebung kommt nicht in Frage. Zudem wird auch der Einsatz auf mobilen Geräten nicht unterstützt.Hardwarevorraussetungen: CPU: 1 GHz, 512 MB Arbeitsspeicher, 80 GB Festplatte, kabelgebundene Anbindung an das Netzwerk, DVD Laufwerk für die Installation.

Jetzt gehts endlich los: Virtual Machine WHS -> "Turn On" und los geht´s: Zuerst sieht man einen Bootscreen wo man denken könnte, das gleich Windows Vista oder Windows Server Codename Longhorn installiert wird. Dem ist nicht so. Nach einiger Zeit findet man sich im gewohnten grauen Installationsscreen eines Windows Server 2003 wieder. Das Setup wurde hier nur angepasst und man wird zwischendurch einige "Züge oder Bekanntes" aus dem Windows Small Buisness Server 2003 zu sehen bekommen . Wenn der Bootvorgang des WHS abgeschlossen ist, landet man im "Welcome Screen" des WHS. Hier hat man die die Auswahl des Installationstyps. Es empfiehlt sich aber "New Installation".
ACHTUNG: Man wird bei Installation, wie auch im WHS-Blog und auch im WHS-Forum darauf hingewiesen, dass ALLE Daten auf den Festplatten vorloren gehen, weil das WHS-Setup ALLE angeschlossenen Festplatten formatiert!!! Also vorher alle Daten von den Platten sichern und nicht benötigte Platten (externe USB-Platten, USB-Sticks) am besten während des Setups gar nicht anzuschließen.

Nach diesem eindringlichen Hinweisen geht es weiter im Setup. Es gilt die EULA zu akzeptieren und dann den Product Key einzugeben, den man sich unter Microsoft Connect (Windows Live ID erforderlich + Einladung für WHS) erstellen lassen kann. Falls man schon einen Windwos Home Server installiert hat, wir man jetzt nach dem Namen des Server gefragt unter dem der WHS später im Netz zu erreichen ist. Standartmäßig ist das http://server. Diesen Dialog sieht man normalerweise garnicht, weil man ja eh nur einen Windows Home Server installiert. Als nächtes erfolgt die Plattenkonfiguration und das Formatieren ALLER angeschlossenen Festplatten. Nochmal der Hinweis: Das WHS-Setup formatiertALLE angeschlossenen Festplatten! Diesen Hinweis quittieren wir mit "Yes" und schon sind wir bereit zur Installation. Sobald man den "Start" Button drückt kann man sich entspannt eine Tasse/Kanne Kaffee oder Tee machen und sich zurück lehnen, bis das Setup fertig ist. Das ganze dauert so ca. 1 Stunde je nach Rechner, den man dafür einsetzt.

Es erfolgt das Erstellen der System-Partition (10 GB), formtieren und das Mounten der System-Partition. Dann werden Installations Files kopiert und das System startet zum 1. mal neu (es folgen noch so einige Reboots, also immer schön mitzählen ). Beim Neustart des System sieht Man zum ersten mal den Windows Server 2003 Boot Screen und kurz darauf wieder einen Bootscreen aus Windows Vista bevor man im Textmodus des Setups landet, wo wieder Setup (Windows Server 2003 for Small Buisness Server Setup) einige Files kopiert und die Windows Konfiguration intitalisiert. Es folgt Reboot #2, wonnach der grafische Setup-Teil fortgesetzt wird. Installieren der Devices, des Netzwerks und wieder kopieren einiger Dateien. Es folgt das "Completing Installation", "Installing Start Menu items", "Registering Components", "Saving Settings", "Removing any tempoary files used" und wieder ein Reboot (#3). Man startet wieder mit dem Windows Sever 2003 Boot Screen und denkt das Setup ist fertig: FALSCH! Es erfolgt die automatische Anmeldung am System und das fortsetzen des Setups mit automatisch angemeldetem Administrator. Dannach erfolgt wieder: ein Reboot (#4). Beim Neustart erfolgt ein kurzer Checkdisk (chkdsk) und wieder die automatische Anmeldung am System und das fortsetzen des Setups mit: "Installing Drivers", "Installing Device Drivers" und wieder ein Reboot (#5). Es erfolgt ein Neustart des Systems und dannach: wieder ein Reboot (#6). Das System start wieder neu meldet sich automatisch am System an und setzt das Setup fort. Hier erfolgt jetzt:
"Updating Windows Update Redirector" -> "Downloading and installing the updates" (sofern Netzwerkverbindung installiert und erfolgreiche Internetverbindung vorhanden) -> "Appling the System Update Policy",
"Installing Windows Home Server base services",
"Installing Windows Desktop Search"
"Installing Storage Manager" -> "Connecting to Storage Manager Service" -> "Creating Volume Primary Volume" (Daten Volume)
"Installing Windows Home Server" und wieder ein Reboot (#7). Nach diesem ganzen Installieren und Neustarten erfolgt jetzt noch das "Configuring Volume Snapshots" und dann ENDLICH die langersehnte Erfolgsmeldung: "Windows Home Server Setup is complete"!

Nach dem Klick auf "Finish" wird man vom System abgemeldet und man muss sich zum ersten mal an seinem Windows Home Server anmelden. Username ist "Administrator" und das Passwort ist noch leer. Nach dieser Anmeldung wird man gleich aufgefordert ein Passwort zu setzen, weil das alte (leere) Passwort abgelaufen ist! Nun wird man von einer HTML-Seite mit einer Warnung empfangen, dass nicht alle Administrationswerkzeuge unter Windows Home Server zur Verfügung stehen oder ggf. noch Probleme verursachen.

Jetzt kann man sich an die Einrichtung seines Windows Home Server machen: vorhandene Windows Updates installieren, Anti-Virus Software installieren, Konfiguration, …

Als Anti-Virus Software unter Windows Home Server nutze ich den "ClamWin Free Antivirus", da diese auch unter einem auf Windows Server 2003 basierendem System kostenlos ist. "Avira AntiVir" und "Alwil Avast" müssen für Server Betriebssystem gekauft werden!

Weitere Postings zur Windows Home Server Console, Web Console, Connector Software usw. in späteren Blog-Postings!
Noch mehr Installationsberichte allerdings in englisch sind zu finden unter:
http://www.wegotserved.co.uk/2007/02/14/installing-windows-home-server-beta-2/
http://techgage.com/article/windows_home_server_preview/

Na dann allen viel Spaß beim Ausprobieren!
CU

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fIT kommt weiter – Initiative IT-Fitness

Posted by JoergS - 20. März 2007

Hi,
 
unter dem Motto „fIT kommt weiter“ wurde zur Cebit Die Initiative IT-Fitness geluncht.
"Die Initiative will in den nächsten Jahren vier Millionen Menschen in Deutschland im Umgang mit Computer und Internet schulen.
Der Auftakt war auf der CeBIT 2007. Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte am 15. März 2007 den Stand der Initiative auf der CeBIT und startete den Webauftritt it-fitness.de mit dem IT-Fitness Test. Die Initiatoren von IT-Fitness
Die Initiatoren haben IT-Fitness ins Leben gerufen und unterstützen das Projekt mit finanziellen Ressourcen, Sachleistungen und kostenfreien Qualifizierungsangeboten. " Quelle: IT-Fitness.de
 
Unterstützende Partner sind z.B.:
 
Mein Ergebis: 39 von 42 Punkten ("sehr gut abgeschlossen", "überdurchschnittlich gute IT-Grundkenntnisse", "IT-Fitness Experte")
Screenshots sind rechts in der Gallerie "IT-Fitness" zu finden.

Na dann, Viel Spaß beim selbst probieren!

CU

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